Diskussion

Bisher 7 Kommentare zu “Träumen – im Zwiegespräch mit sich selbst [Lesetipp]”

  1. beautyjagd sagt:

    Ohhhh, da werde ich jetzt wirklich mehr als rot, für diese nette Erwähnung unseres Gesprächs! Deine aktuellen Träume sind ja wirklich wild, bei Dir scheint (innerlich) einiges los zu sein ;) Und das Heft interessiert mich nun auch. Liebste Grüße :)

  2. smuelgi sagt:

    Hey liebe Jess,

    danke für den tollen Beitrag übers Träumen. Ich gehöre auch zu denen, die sehr lebhafte und intensive Träume haben und die sich gut erinnern können. Oftmals wache ich auf und denke mir „Man ey, du bist echt nicht richtig in der Birne :D“ weil es schon wieder so abgefahren war. Ich hab auch ganz oft das Bedürfnis, darüber zu berichten, weil die Träume häufig auch meine Stimmung „am Tag danach“ beeinflussen. Insofern scheint mir ein Traumtagebuch sinnvoll, ich werd mir allerdings eins mit Schloss besorgen ;-)
    Die Schlussfolgerung, dass du feinfühliger mit dir selbst werden möchtest, finde ich gut. Da denk ich auch mal drüber nach.
    Liebste Grüße und schöne Träume :)
    smuelgi

    • Ja das stimmt – der Tag beeinflusst nicht nur die Träume, sondern der Traum auch den Tag danach. Genau deshalb möchte ich auch mehr darauf achten was mir meine Träume „sagen“ wollen. Kamst du inzwischen mal dazu rein zu lesen?

  3. smuelgi sagt:

    P.S: Die Zeitung habe ich mir gleich bestellt. Ich hatte mir eine Ausgabe von Psychologie heute letzten Sommer schon mal gekauft und fand die sehr informativ und gut verständlich.

  4. Caroline sagt:

    ich träume sehr viel, quasi jede nacht und sehr intensiv und gott sei dank fast immer positives bis neutrales. und was ich fast immer kann, ich erninnere mich dran was ich geträumt habe, ich träume manchmal so intensiv, das ich, wenn ich aufwache, mich erst in der „realen“ welt zurecht finden muss, das finde ich manchmal total krass. dann such ich den weißen mercedes mit flügeln und den apfelbaum auf dem ich wohne :-)
    ich hab einmal vom tod meiner ma geträumt, das war so echt, ich bin weinend aufgewacht, das war ein unfassbar schreckliches gefühl….aber ein alter volksglaube sagt ja, wenn man vom tod des anderen träumt, dann lebt er lange *puh
    träumen find ich toll, ist ein wenig die flucht aus dem oft anstrengenden alltag, ich bin immer wieder gespannt was als nächstes kommt, vielleicht schreib ich sie mal auf und frage mister spielberg ob er das verfilmen will ;-)

    • Coooooool – ich will auch auf einem Apfelbaum wohnen. :D
      Dass du meist positiv träumst ist eine tolle Sache….in der Psychologie Heute Compact war unter anderem auch zu lesen, dass Menschen mit einer positiven Grundhaltung bzw. einem lebenslustigen Gemüt auch fast immer positiv träumen.
      Bei sehr realen Träumen, die nichts mit fantastischen Begebenheiten zu tun haben, brauche ich auch manchmal ein paar Minuten um mich wieder zurecht zu finden. Ganz furchtbar wenn sie auf solchen Verlustängsten beruhen wie der Traum mit deiner Mam….das kenne ich auch zu gut!
      Vielleicht solltest du deine Träume wirklich mal nieder schreiben – viele Künstler ziehen auch Inspiration aus ihrer Traumwelt. :)

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