Diskussion

Bisher 5 Kommentare zu “Palmen und Rum – Dominikanische Republik”

  1. Anna sagt:

    Liebe Sarah,

    eigentlich wollte ich nur mal schauen, was es auf dem Blog so Neues gibt und habe jetzt tatsächlich alle 4000 Wörter gelesen. Eure Reise klingt wirklich mehr als aufregend. Ich finde es sehr spannend einen so ehrlichen Reisebericht zu lesen. So schön die Bilder auch sind, ist es doch sehr schade, wenn des Öfteren das Gefühl von Gefahr mitschwebte. Aber vielleicht hast du recht, dass das Ganze mit etwas mehr Vorbereitung auch anders gewesen wäre.
    Ich habe noch die Worte von Freunden von mir im Ohr, die stolz erzählt haben, wie sie ihren All inclusiv-Urlaub in der DomRep verbacht haben. Klar, sie waren da, aber das Land kennengelernt haben sie höchstwahrscheinlich nicht einmal ansatzweise so wie ihr.
    Auf jeden Fall ein sehr schöner Bericht und tolle Bilder.

    Liebste Grüße
    Anna

    • SarahBoho sagt:

      Liebe Anna, danke für dein Kommentar! <3 Auf jeden Fall, es war so ein heftiger Unterschied zwischen Hotel und unserer Unterkunft. Jetzt kann ich tatsächlich nicht mehr anders Reisen haha Liebste Grüße! Sarah

  2. Chris sagt:

    Ein richtig cooler Bericht – Respekt! Ich habe tatsächlich alles gelesen, obwohl ich es gar nicht wollte. Absolut spannend geschrieben! ;-)
    Ich kann viele Punkte nachvollziehen, auch wenn ich vielleicht einiges anders sehe.

    Das Zimmer in Punta Cana kenne ich anhand des Fotos aus. Sieht mir wie die Option aus, die regelmäßig bei Booking.com als eine der günstigsten Optionen auftaucht. Respekt jedenfalls für Eure Spontanität, da können sich diejenigen, die schon 6 Monate vorher nach dem richtigen Moskitospray in ihrem 5-Sterne-Klimaanlagen-Resort fragen eine Scheibe abschneiden.

    Rum und Mixer 70/30 – völlig korrekt. Genau so schmeckt ein richtiger Cuba Libre.

    Falls Ihr das nächste Mal zum El Limon geht – natürliuch kann man dort auch alleine hin. Beim ersten Mal habe ich auch noch auf die Guides („zu gefährlich“, „man verläuft sich“) gehört, aber das ist natürlich nur, damit man deren Tour mitmacht und sie etwas verdienen. Hier gibt es alle Infos zu den einzelnen Wanderwegen und sogar eine Karte: http://www.my-travelworld.de/dominikanische-republik/salto-el-limon/
    Mittlerweile war ich bereits 4x am Wasserfall, immer wieder traumhaft schön, vor allem vor 09:00 und nach 15:00.

    Eigenhändige Ausflüge kann man überall im Land machen. Ich wohne mittlerweile seit 3 Jahren hier und habe (zum Glück, einmal auf Kolz klopfend) noch nie negative Erfahrungen gemacht. Gut, bin halt auch ein großer Mann, wobei es hier eigentlich so ist, dass wenn Kriminalität (die vor allem in den Großstädten mit Ausnahme der Zona Colonial in Santo Domingo hoch ist) vorkommt, dann gegen alle Bevölkerungsschichten und -arten.
    Touristenkriminalität außer ein bisschen „übers Ohr hauen“ gibt es eigentlich ziemlich wenig.

    Ja, als Tourist wird man leider häufig als wandelnder ATM gesehen, vor allem in den touristischeren Gegenden (wobei ihr da mit Las Galeras schon einen guten Fang gemacht habt). Da hilft nur die Konversation zum richtigen Zeitpunkt beenden, was ihr wohl gut hinbekommen habt. Ist manchmal super nervig, aber leider nicht zu ändern und manchmal bei den Lebensverhältnissen der Dominikaner auch nachvollziehbar.

    Toll finde ich Euren Schlusspunkt mit dem AI-Resort, denn es zeigt genau, was viele Nur-Resorturlauber leider nicht verstehen: das Leben im Resort hat nichts mit der Lebensfreude und der Authenzität des Landes zu tun – es ist eine Scheinwelt. Von daher finde ich es cool, dass ihr das Abenteuer so angenommen habt und jetzt hoffentlich auch zum Rum-Trinker mutiert seid. Vor meinem ersten Karibik-Aufenthalt habe ich auch nie Rum getrunken, mittlerweile ist es mein Lieblingsgetränk im alkoholischen Bereich. Karibik halt! :-)

    Sonnige Grüße aus Santo Domingo
    Chris

  3. Chris sagt:

    Oh, und das Fazit triffts natürlich absolut. Müllproblem ja, Drittewelt-Land ja, aber absolut traumhaft schön und faszinierend. Also raus aus dem Resort und die Dominikanische Republik kennenlernen. :-)

    • SarahBoho sagt:

      Hi Chris, danke für dein Kommentar! Im Nachhinein betrachtet waren wir auf jeden Fall sehr, vielleicht sogar zu vorsichtig. Ich glaube das hängt voll von dem Vibe in dem Moment ab und als dann klar war, dass meine Reisebegleitung schwanger ist, wollten wir natürlich kein Risiko eingehen. Aber ich würde IMMER eine Reise auf eigene Faust dem Hotel Ressort vorziehen. Ich bin wirklich froh, dass wir die Städte und Dörfer, die Menschen und das Essen und natürlich den Rum auf diese Weise kennengelernt haben. :)
      Dicke Grüße nach Santo Domingo!
      Sarah

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